Im folgenden Beitrag stellen wir die Akteure der beiden Kurzfilme vor, die im Rahmen der “Vorarlberg Shorts” beim Eröffnungsabend des 24. Kurzfilmfestivals ALPINALE in Nenzing gezeigt werden. Das Festival findet von 12. – 16. August 2009 statt. Weitere Infos unter www.alpinale.net

The Nightmare

Interview mit Jessica Strobl (17) aus Lustenau und Elisabeth Bösch (15) aus Satteins.

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Jessica

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Elisabeth

Was ist der Inhalt deines Kurzfilms?

Es geht um eine Frau, die in ihrem Traum von einem Psychopathen verfolgt. Als sie aufwacht, wartet eine böse Überraschung auf sie …

Wie entstand die Idee zu deinem Kurzfilm?

Die langen Gänge an der FH in Dornbirn inspirierten uns eine Verfolgungsjagd zu drehen. Dieses Thema übernahmen wir in unseren Kurzfilm. Wir entwickelten die Idee immer weiter und so entstand „The Nightmare“. Wir sind durch den Filminhalt auf den Titel gekommen, da es sich nicht um einen normalen Traum handelt, sondern eher um einen Albtraum.

Warum machst du Kurzfilme?
Medien begeistern und. Deshalb haben wir in den Sommerferien an einem Mediencamp von REFLECT AND ACT! teilgenommen. Der Film ist in unserem Videoworkshop entstanden.

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Kannst du uns etwas über die Produktion des Kurzfilms erzählen?
Der Kurzfilm wurde in einer Woche im August 2008 im Rahmen des „REFLECT AND ACT!“-Camps an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn produziert.

Unser Filmteam bestand aus Elisabeth Bösch, Helena Görres und Jessica Strobl als Hauptdarstellerin. Weitere Schauspieler waren Michael Böckle und Elias Kernbichler.

Was hat die bei der Umsetzung besonders gefallen? Was hast du gelernt?

Wir haben alle Bereiche einer Filmproduktion kennen gelernt. Drehbuch schreiben, Requisiten besorgen, Schauspielen, Kostüm, Kamera, Ton und Schnitt.

Was war in der Umsetzung die größte Herausforderung? Wo hattest du Probleme?

Wir haben zuvor nie einen Kurzfilm gedreht. Wir diskutierten recht viel bei der Drehbucherstellung. Gegen Ende standen wir ziemlich unter Zeitdruck.

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Der Teufel in Leder

Interview mit Florian Winkel (20) aus Dornbirn. Er studiert in Wien Publizistik und Kommunikationswissenschaft.

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Florian

Was ist der Inhalt deines Kurzfilms?

Ein mysteriöser Bösewicht treibt sein Unwesen. Für seine „teuflischen Pläne“ und seine fiesen Streiche, benötigt er allerdings Gehilfen in Form von verschiedensten Gebrauchsgegenständen und technischen Apparaturen.

Wie entstand die Idee zu deinem Kurzfilm?

Wir (Marika, Pia und ich) drehten im Rahmen unseres Filmworkshops zuerst einige Szenen zum Thema „Horror im Alltag“. Im „Chill-out-Room“ stand ein Ledersessel , der uns für eine etwas verrückte Rahmenhandlung inspirierte.

Warum machst du Kurzfilme?

Weil es einfach Spaß macht! Der Produktionsprozess ist zwar mit viel Arbeit verbunden. Ist das Endprodukt am Ende dann zufrieden stellend, hat sich die Mühe mehr als gelohnt.

Kannst du uns etwas über die Produktion des Kurzfilms erzählen?

Die Produktion unseres Kurzfilms fand im August 2008 während des REFLECT AND ACT!-Camps in Dornbirn statt. Gedreht haben wir den Film an drei Tagen. Das Schneiden des Films und die Vertonung nahm ungefähr die gleiche Zeit in Anspruch.  Einige Campteilnehmerinnen haben als Darsteller mitgewirkt: Lukas Wagner, Patrick Feuerstein, Pia Huber, Marika Amann und Michael Böckle (Erzählstimme).

Was hat die bei der Umsetzung besonders gefallen? Was hast du gelernt?

Die Nachbearbeitung am PC hat mir besonders gut gefallen. Gelernt habe ich dabei, wie wichtig es ist, einzelne Szenen öfters als einmal zu Filmen und bereits im Vorfeld den Ablauf der Dreharbeiten und der Post Produktion so gut wie möglich vorauszuplanen.

Was war in der Umsetzung die größte Herausforderung? Wo hattest du Probleme?

Wir lernten, wie stressig eine Filmproduktion sein kann. Es mussten einige Kompromisse geschlossen werden. Uns wurde klar, wie wichtig ein gut funktionierendes Team für das „Filmschaffen“ ist.

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Der Teufel in Leder

 

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